Hello World.

Diese beiden Worte haben wohl schon viele Leute vor mir benutzt, um die eigene Internetpräsenz zu verkünden. Präsent bin ich im Internet allerdings schon seit gefühlt über zwanzig Jahren, und dies ist mittlerweile auch schon mein zweiter Blog. Nachdem mein erster Blog - irgendwann in meinen Teenager-Tagen gestartet - nach kurzer Zeit ohne relevanten Inhalt eingestampft wurde, versuche ich es jetzt doch noch einmal.

 

Warum auch nicht? Einen besseren Zeitpunkt kann ich mir kaum vorstellen. Die sozialen Netzwerke meiner Wahl, allen voran Facebook, machen einfach keinen Spaß mehr. Früher war es vielleicht noch spannend, lustige Familienfotos und interessante Geschichten auf Facebook zu kommentieren, aber mittlerweile ist Facebook überschwemmt mit uralten Memes und verwirrten Kommentaren. Kein Ort also, wo man gerne seine Gedanken mit Interessierten teilen möchte.

 

Doch das ist nicht der einzige Grund. Ich werde Journalist. Zumindest ist das der Plan. Ich studiere "Wirtschaftspolitischen Journalismus" an der TU Dortmund. Und in der Medienwelt sehe, höre, erfahre ich viele interessante Dinge, die manchmal einfach einen eigenen Raum brauchen. Viele Geschichten, die man als Journalist bearbeitet, werden am Ende so sehr gestrafft, das interessante Teile leider unter die Räder kommen. Und wenn es einige dieser Geschichten über diesen Blog doch noch das Licht der Welt erblicken, hat es sich doch schon gelohnt.


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Mut zum Fortschritt. Jeden Tag aufs Neue.